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Das Gesicht der Liebe

Für «La vie d’Adèle», seinen Film über eine lesbische Liebe, erhielt Abdellatif Kechiche zusammen mit den Hauptdarstellerinnen in Cannes die Goldene Palme. Das öffentliche Nachspiel war dann weniger schön.

Ein Film als Liebesaffäre zwischen Regisseur und Darstellerin: Abdellatif Kechiche und Adèle Exarchopoulos in Paris. (17. Dezember 2013)
Ein Film als Liebesaffäre zwischen Regisseur und Darstellerin: Abdellatif Kechiche und Adèle Exarchopoulos in Paris. (17. Dezember 2013)
AFP
«Es verletzt mich, dass ich als Tyrann dargestellt werde»: Abdellatif Kechiche vor dem Plakat der Comicvorlage. (29. Oktober 2013)
«Es verletzt mich, dass ich als Tyrann dargestellt werde»: Abdellatif Kechiche vor dem Plakat der Comicvorlage. (29. Oktober 2013)
AFP
Kuss ins Blaue: «La vie d'Adèle» beruht auf dem Comic «Le bleu est une couleur chaude» von Julie Maroh.
Kuss ins Blaue: «La vie d'Adèle» beruht auf dem Comic «Le bleu est une couleur chaude» von Julie Maroh.
AP Photo/Courtesy Sundance Selects, Keystone
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So ist das mit der Liebe: Wenn man nicht aufpasst, wird sie erst schal und dann bitter. Dabei boten die drei doch ein inniges Bild des Glücks, als sie letzten Mai in Cannes mit der Goldenen Palme ausgezeichnet wurden, und zwar allesamt, ein Novum in der Geschichte des Festivals: Abdellatif Kechiche, der Regisseur, flankiert von seinen Darstellerinnen Léa Seydoux und Adèle Exarchopoulos.

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