Berner Filmpreise 2017 gehen an drei Dokumentarfilme

Die drei Berner Dokumentarfilme «Spira Mirabilis», «Kinder machen» und «Encordés» werden in diesem Jahr mit dem Berner Filmpreis ausgezeichnet. Die Filmemacher erhalten damit Beiträge von 25'000 und zweimal 10'000 Franken.

Einer der Gewinnerstreifen: Szene aus dem Dokumentarfilm <b>«Spira mirablis»</b> von Massimo D’Anolfi und Martina Parenti

Einer der Gewinnerstreifen: Szene aus dem Dokumentarfilm «Spira mirablis» von Massimo D’Anolfi und Martina Parenti

«Spira Mirabilis» ist laut einer Mitteilung der bernischen Erziehungsdirektion «eine Hommage an das menschliche Streben nach Unsterblichkeit», eine «filmische Symphonie» der Berner Produktionsfirma Lomotion AG zusammen mit zwei italienischen Filmemachern.

«Kinder machen» ist von «Fair&Ugly» produziert worden. Regie führte die Bernerin Barbara Burger. Es geht um Reproduktionsmedizin und die dazugehörige Industrie. «Encordés» ist laut der Mitteilung «eine bildgewaltige und emotionale Annäherung an die 'Patrouille des Glaciers'».

Verliehen werden die Berner Filmpreise auf Empfehlung einer Fachjury vom Kanton Bern und der Berner Filmförderung. Sie zeichnen in diesem Jahr die Kostümbildnerin Linda Harber mit einem Anerkennungspreis von 10'000 Franken aus. Ein Nachwuchspreis geht an die junge Berner Filmemacherin Aline Höchli.

Die Preise werden am 14. November in der Grossen Halle der Berner Reitschule verliehen.

jaw/sda

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