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Im Zeichen des Scherenschnitts

Das Forum Schweizer Geschichte in Schwyz zeigt in einer Ausstellung eine verblüffende Welt aus Papier.

Blick in die Ausstellung: Kinder-Scherenschnitte.
Blick in die Ausstellung: Kinder-Scherenschnitte.
Schweizerisches Nationalmuseum
Auch das bietet die Ausstellung: Schattenspiele.
Auch das bietet die Ausstellung: Schattenspiele.
Schweizerisches Nationalmuseum
Es geht auch farbig: «Blumenstrauss» von Louis David Saugy (1946).
Es geht auch farbig: «Blumenstrauss» von Louis David Saugy (1946).
Schweizerisches Nationalmuseum
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Das Forum Schweizer Geschichte in Schwyz steht ab dem 26. Oktober ganz im Zeichen des Scherenschnitts: Die Ausstellung «Scherenschnitte. Papiers découpés. Silhouette. Paper cuts» dauert bis zum 9. März 2014. Sie zeigt neben zeitgenössischen auch historische Schnittbilder.

Die Ausstellungsräume in Schwyz haben sich in eine einzigartige Scherenschnitt-Landschaft verwandelt, wie die Ausstellungsmacher schreiben. Die Installationen des Künstlers Franticek Klossner wurden extra für die Ausstellung konzipiert. Sie verwandeln das Medium des Papierschnittes in eine grossräumliche Dimension.

Ebenfalls zu sehen sind Kinderscherenschnitte aus dem Archiv der Kinder- und Jugendzeichnungen der Stiftung Pestalozzianum. Zwischen 1920 und 1961 wurde im Pestalozzi-Kalender regelmässig ein Scherenschnitt-Wettbewerb ausgeschrieben. Daran nahmen auch später bekannte Grafiker, Maler und Scherenschneider teil.

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