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Hommage an Bruno Hesse

Von der Kinderzeichnung bis zum letzten Aquarell: Die Hommage an Bruno Hesse im Kunstlokal Adhoc in Langenthal wird die bisher umfassendste Ausstellung mit zum Teil noch nie gezeigten Bildern des Malers aus den Buchsibergen.

«Waldhüsli», Oschwand, von 1958: Der Blick auf den Jura war ein Lieblingsmotiv von Bruno Hesse.
«Waldhüsli», Oschwand, von 1958: Der Blick auf den Jura war ein Lieblingsmotiv von Bruno Hesse.
zvg
So kannten ihn die Oberaargauer: Bruno Hesse beim Aquarellieren draussen in der Natur.
So kannten ihn die Oberaargauer: Bruno Hesse beim Aquarellieren draussen in der Natur.
zvg
Bruno Hesse 1998 mit einem Selbstporträt von Cuno Amiet.
Bruno Hesse 1998 mit einem Selbstporträt von Cuno Amiet.
Janosch Hugi
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Er stand sein ganzes Leben lang im Schatten zweier grosser Männer: Vater Hermann Hesse war der weltweit meistgelesene deutsche Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger («Steppenwolf», «Siddhartha»), der Maler Cuno Amiet sein Pflegevater und Lehrer. Im Alter von 15 Jahren kam der 1905 geborene Bruno Hesse nach Oschwand. Seine Eltern hatten sich getrennt.

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