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TV-Kritik: Und die Götter lächelten herab auf sie

Die 2o-jährige Berner Handelsschülerin Alina Buchschacher ist die neue Miss Schweiz. Ihr Weg zum Titel war voller Abenteuer – eine Tragikomödie griechischen Ausmasses.

Ein Tränchen der Rührung: Alina Buchschacher kann es noch nicht recht glauben.
Ein Tränchen der Rührung: Alina Buchschacher kann es noch nicht recht glauben.
Keystone
Macht auch knapp bekleidet eine gute Figur: Alina Buchschacher.
Macht auch knapp bekleidet eine gute Figur: Alina Buchschacher.
Keystone
Die letzten Drei: Alina Buchschacher posiert mit der Vize-Miss Julia Flückiger und der Drittplatzierten Ashley Balmer im Abendkleid (von links).
Die letzten Drei: Alina Buchschacher posiert mit der Vize-Miss Julia Flückiger und der Drittplatzierten Ashley Balmer im Abendkleid (von links).
Keystone
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Das Tessin ist ja so quasi das Griechenland der Schweiz. Im guten Sinne, notabene: Sonniger als der Rest, kulinarisch überlegen, seit langem schon Refugium für Geistesgrössen verschiedenster Couleur – von Hermann Hesse über Paul Klee bis Max Frisch.

Und tatsächlich wehte ein Hauch griechischen Dramas durch die Miss-Schweiz-Wahl; die drei Aristotelischen Einheiten von Raum (Centro Esposizioni, Lugano), Zeit (20 bis 23 Uhr) und Handlung (Kür der Miss Schweiz 2011) waren allesamt erfüllt. Als Hermes vermittelte Sven Epiney in die Deutschschweizer Stube.

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