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TV-Kritik: Kommissarin mit Körpereinsatz

Der gestrige «Tatort» aus Frankfurt war über weite Strecken spannungslos und am Ende vertuschte das Ermittlerduo gar den Tathergang. Fragt sich nur: Ist das schlimm?

Conny Mey wird früh morgens – noch in Joggingkleidung – zum Bahnhof beordert.
Conny Mey wird früh morgens – noch in Joggingkleidung – zum Bahnhof beordert.
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Hauptkommissar Frank Steier untersucht den Tatort im Nachtzug.
Hauptkommissar Frank Steier untersucht den Tatort im Nachtzug.
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Auch Conny Mey hat noch viele Fragen, die sie dem süssen, muskulösen Herrn zu ihrer Rechten später auf dem Küchentisch stellt.
Auch Conny Mey hat noch viele Fragen, die sie dem süssen, muskulösen Herrn zu ihrer Rechten später auf dem Küchentisch stellt.
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Nach 100 «Tatort»-Minuten weiss man nicht so recht, was man von der Folge «Der Tote im Nachtzug» halten soll. Spannung: so gut wie keine. Glaubwürdigkeit: naja. Nicht einmal ein richtiges Mordopfer gab es. Einzig Polizeihund Carlo blieb erschossen auf der Strecke. Das jedoch hätte der Täter vor Gericht wohl als Notwehr auslegen können. So weit kam es nicht, denn auch er wurde später getötet, er, der vermeintliche Mörder des erschossenen Toten im Nachtzug.

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