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TV-Kritik: Ein Riesenbaby und sonst nix los

Ohne die «Knalltüte» von Kommissar wäre der «Tatort» aus Saarbrücken todlangweilig gewesen. Nicht einmal ein Mordopfer gabs.

Furchtlos und vielleicht ein wenig naiv stellt sich Hauptkommissar Stellbrink den Mitgliedern der Dark Dogs entgegen.
Furchtlos und vielleicht ein wenig naiv stellt sich Hauptkommissar Stellbrink den Mitgliedern der Dark Dogs entgegen.
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Angsteinflössend ist anders: Mutti, Boss der Rockergang.
Angsteinflössend ist anders: Mutti, Boss der Rockergang.
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Lisa Marx und Horst Jordan finden erst Stellbrinks Schuhe, die er bei der Hausdurchsuchung vorsichtshalber ausgezogen hat, und dann den Kommissar selber, der gerade eine Halluzination hatte.
Lisa Marx und Horst Jordan finden erst Stellbrinks Schuhe, die er bei der Hausdurchsuchung vorsichtshalber ausgezogen hat, und dann den Kommissar selber, der gerade eine Halluzination hatte.
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«Wasn los? Nix is los.» So lautete der erste Satz des «Tatorts» aus Saarbrücken. «Was war denn los? Nix war los.» Etwa so liesse sich der «Tatort» aus Saarbrücken zusammenfassen. Dabei begann alles einigermassen vielversprechend mit ein paar finsteren Rockertypen der Motorradgang Dark Dogs, die mit ihren Lederwesten und ein paar nuttigen Frauen am Lagerfeuer sassen.

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