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TV-Kritik: Die neue Lieblingskommissarin und der Schlitzer

Perfidie, Brutalität, Hoffnungslosigkeit: Der gestrige «Tatort» lehrte uns das Grauen. Während das Böse die Gestalt eines widerlichen Wichts annahm, mimte Ermittlerin Mey das unbedarfte Mädel von nebenan.

Ungleiches Duo: Conny Mey und Frank Steier werden zu einem Tatort in die Frankfurter Innenstadt gerufen.
Ungleiches Duo: Conny Mey und Frank Steier werden zu einem Tatort in die Frankfurter Innenstadt gerufen.
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Mey ist erschüttert: Der Mörder zersticht seine Opfer und schlitzt ihnen post mortem die Kehle auf.
Mey ist erschüttert: Der Mörder zersticht seine Opfer und schlitzt ihnen post mortem die Kehle auf.
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Conny Mey, der Star der Serie: Hat sie womöglich auch einschlägige Erfahrungen mit häuslicher Gewalt gemacht?
Conny Mey, der Star der Serie: Hat sie womöglich auch einschlägige Erfahrungen mit häuslicher Gewalt gemacht?
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Nomen est omen und in diesem Fall auch der erste Satz, der fällt: «Es ist böse», so heisst Kommissar Frank Steier (Joachim Król) seine Kollegin Conny Mey (Nina Kunzendorf) am Tatort willkommen. Böse ist der Anblick, der sich den beiden bietet: Die Prostituierte Ramona Förster liegt inmitten ihres blutgespränkelten Apartments, der Körper zerstochen, die Kehle durchgeschnitten. «Oh scheisse», kommentiert Kommissarin Mey die Lage.

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