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Auch Muslime mögen Hunde

Herzschrittmacher, Chemotherapie, Gebisskorrekturen: Wo sind die Grenzen der Tierliebe, wollte der gestrige «Club» wissen. Diskutiert wurde dann aber so manch anderes.

Rund 1,5 Milliarden Franken geben die Schweizer jährlich für ihre Haustiere aus. So die Zahlen des Bundesamts für Statistik. Nicht nur ins Futter steckt man hierzulande das Geld, sondern auch in Behandlungsmethoden, die sich kaum noch von denjenigen für Menschen unterscheiden. Herzschrittmacher, Chemotherapie, Gebisskorrekturen, Wellness. Der gestrige «Club» erlaubte sich deshalb die Frage «Darf Tierliebe grenzenlos sein?».

«Ob das aufschlussreich wird?», fragte sich derweil wohl der eine oder andere Zuschauer. Zumal eine Vera Dillier in der Diskussionsrunde und ein Hündchen auf dem Schoss von Moderatorin Karin Frei nicht wirklich auf eine packende Debatte hindeuteten. Nun, um Haustiere im Allgemeinen hätte es gehen sollen und um ethische Grenzen der Tiermedizin. Doch irgendwie ahnte man, dass daraus nicht viel werden würde – vielleicht, weil die Runde aus fast ebenso vielen Hunden wie Diskussionsteilnehmern bestand.

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