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TV-Kritik: Alzheimer als Alibi

Ein Toter, viele Geständnisse, noch mehr Verdächtige und ein an Demenz Leidender, der vielleicht gar nicht so dement ist: Der gestrige «Tatort» war verwirrend.

Batic und Leitmayr werden an den Münchner Stadtrand gerufen, wo aufgeregt Max Lasinger wartet. Er gesteht, dass er einen «Einbrecher» stellen wollte. Als der ihn angriff, hat er um sich geschlagen – Notwehr?
Batic und Leitmayr werden an den Münchner Stadtrand gerufen, wo aufgeregt Max Lasinger wartet. Er gesteht, dass er einen «Einbrecher» stellen wollte. Als der ihn angriff, hat er um sich geschlagen – Notwehr?
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Die Kommissare stellen fest, der vermeintliche Einbrecher hatte einen Schlüssel. Der Tote ist Max Lasingers Sohn Bernd.
Die Kommissare stellen fest, der vermeintliche Einbrecher hatte einen Schlüssel. Der Tote ist Max Lasingers Sohn Bernd.
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Die Kommissare kommen einem üblen Vermittlersystem auf die Spur.
Die Kommissare kommen einem üblen Vermittlersystem auf die Spur.
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Der Tote hatte irgendetwas mit jungen Frauen aus dem Osten zu schaffen. Ein mieser Kerl, das sah man gleich. Deshalb trauerte seine Familie auch nicht sonderlich, als Bernd Lasingers Leiche im Schuppen seines Elternhauses gefunden wurde. Das Rätseln um den Mörder nahm ein schnelles Ende, denn der alte Vater gestand dem bayrischen Ermittlerduo Batic und Leitmayr, er habe seinen Sohn erschlagen, weil er ihn für einen Einbrecher gehalten habe.

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