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Noëlla: «Ich hätte auch Raquel gewählt»

Noëlla Kabengele scheint ihr Ausscheiden bei MusicStar gut weggesteckt zu haben. Sie sei froh, dass sie mit einem guten Auftritt gehen konnte und will jetzt in Bern mit Florina zusammenziehen.

Noëlla bei ihrem Auftritt.
Noëlla bei ihrem Auftritt.
SF/Christian Lanz
Raquel Rodo und Noëlla Kabengele bekommen die wenigsten Zuschauerstimmen und müssen auf das Friendshipticket hoffen; Moderator Max Loong (r.).
Raquel Rodo und Noëlla Kabengele bekommen die wenigsten Zuschauerstimmen und müssen auf das Friendshipticket hoffen; Moderator Max Loong (r.).
SF/Christian Lanz
Noëlla Kabengele und Raquel Rodo auf der Hoffnungs-Couch.
Noëlla Kabengele und Raquel Rodo auf der Hoffnungs-Couch.
SF/Christian Lanz
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Noëlla erlebte in der letzten MusicStar-Sendung eine Berg- und Talfahrt. Zuerst wurde sie von der Jury in den höchsten Tönen gelobt, dann musste sie die Sendung trotzdem verlassen.

Ein Tag später zeigt sich die Bernerin gut erholt. «Das gits haut mängisch» meint sie zu ihrem Ausscheiden. Es sei ein Glücksspiel und nicht immer kommen jene mit der besten Stimme weiter. «Schlussendlich entscheiden die Zuschauer, wer gewinnt.»

Raquel ist ihre Favoritin

Noëlla ist froh, dass sie mit einem guten Gefühl gehen konnte. Sie habe sich mit einem starken Auftritt verabschiedet und werde viel Positives mitnehmen. Ihre Zeit bei MusicStar habe sie genossen und auch zu den Mitkandidaten hatte sie ein gutes Verhältnis.

Raquel Rodo gönnt sie die zweite Chance. «Ich hätte selbst auch sie gewählt, sie ist meine Favoritin.»

Auf Jobsuche

In den nächsten Tagen will die 20-Jährige in ihrem Leben viel umkrempeln. Sie sucht einen neuen Job und sucht zusammen mit MusicStar-Kandidatin Florina eine Wohnung im Berner Breitenrain-Quartier. «Am liebsten eine Altbauwohnung, mindestens 2,5 Zimmer und Hunde sollten erlaubt sein.»

Nicht erlaubt sein soll hingegen Mitkandidat (und Florinas Flirt-Partner) Michu: «Ich will eine männerfreie Zone.»

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