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Netflix zahlte der Queen weniger als Prinz Philip

Der Streaming-Dienst erklärt die unterschiedliche Bezahlung der beiden Hauptdarsteller der Netflix-Erfolgsserie «The Crown» mit der Bekanntheit des männlichen Darstellers.

Die Frau verdient bei Netflix offenbar weniger als der Mann: Claire Foy und Matt Smith in «The Crown». (13. Juli 2017)
Die Frau verdient bei Netflix offenbar weniger als der Mann: Claire Foy und Matt Smith in «The Crown». (13. Juli 2017)
Robert Viglasky/Netflix, Keystone
Claire Foy soll für ihre Rolle als junge Königin weniger bekommen haben, als Matt Smith, der ihren Ehemann mimte.
Claire Foy soll für ihre Rolle als junge Königin weniger bekommen haben, als Matt Smith, der ihren Ehemann mimte.
Robert Viglasky/Netflix, Keystone
Hat mit Netflix offenbar besser verhandelt: Matt Smith in Cannes. (14. Mai 2009)
Hat mit Netflix offenbar besser verhandelt: Matt Smith in Cannes. (14. Mai 2009)
Matt Sayles, Keystone
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Königin Elizabeth II verdient weniger Geld als ihr Ehemann Prinz Philip – jedenfalls in der Netflix-Erfolgsserie «The Crown». Die Produzenten haben am Dienstag eingeräumt, der Schauspielerin Claire Foy für ihre Rolle als junge Königin weniger gezahlt zu haben als Matt Smith, der Prinz Philip mimte. Demnach handelte Smith wegen seiner Bekanntheit eine bessere Gage aus.

Die genaue Höhe der Gagen gab Netflix nicht bekannt. Im vergangenen Jahr hatte das Magazin «Variety» die Bezahlung von Foy mit 40'000 Dollar pro Episode angegeben. Auf einer Veranstaltung in Jerusalem erklärten die Produzenten, Smiths Hauptrolle in der BBC-Serie «Doctor Who» in den Jahren 2010 bis 2013 sei ausschlaggebend für das höhere Salär gewesen.

Suzanne Mackie, eine der Produzentinnen, kündigte in Jerusalem an, der Gehaltsunterschied werde mit der dritten Staffel aufgehoben. Foy wird davon aber nichts mehr haben. Die Rolle der Queen wird dann von Olivia Colman übernommen. Wer Prinz Philip spielt, wurde noch nicht mitgeteilt.

(AFP)

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