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«Mit seiner Grobian-Art hat er mich genervt»

Das Leben als Sänger ist für Gölä wie «Guetsi frässe im Näscht». Es sei doch überhaupt nicht schwierig, wenn man sein Hobby zum Beruf machen könne.
Oben ohne im Studio: Gölä fühlt sich offensichtlich wohl bei den Aufnahmen für sein Mundart-Album «Angu U Dämone I & II». Rechts im Bild ist Göläs Leibspeise: Eingelegte Chillies. (SRF)
Gölä in Sydney.
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