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Marilyn Monroe fährt für uns an den ESC

Lauter Kompromisse wurden uns bei der ESC-Vorausscheidung präsentiert. Zum Glück gewann der unschweizerischste Beitrag.

Denise Jeitziner
Nein, das ist nicht Marilyn Monroe. Das ist unsere Schweizer Hoffnung für den ESC: die Kanadierin Rykka, die grossväterlicherseits Schweizer Wurzeln hat.
Nein, das ist nicht Marilyn Monroe. Das ist unsere Schweizer Hoffnung für den ESC: die Kanadierin Rykka, die grossväterlicherseits Schweizer Wurzeln hat.
Screenshot SRF
Der Amerikaner Stanley Miller holte sich seinen Schweizbezug dank einem Zürcher Gospelchor.
Der Amerikaner Stanley Miller holte sich seinen Schweizbezug dank einem Zürcher Gospelchor.
Screenshot SRF
Einmal Teenieschwarm in Blond und aus Basel...
Einmal Teenieschwarm in Blond und aus Basel...
Screenshot SRF
...und nochmals Teenieschwarm, diesmal aus dem Tessin und in Braun.
...und nochmals Teenieschwarm, diesmal aus dem Tessin und in Braun.
Screenshot SRF
Ihr Song klang nach James Bond: Bella C. posiert nach ihrem Auftritt mit Sven Epiney.
Ihr Song klang nach James Bond: Bella C. posiert nach ihrem Auftritt mit Sven Epiney.
Screenshot SRF
Von jedem Finalisten gab es vor dem Auftritt einen kurzen Einblick ins Privatleben.
Von jedem Finalisten gab es vor dem Auftritt einen kurzen Einblick ins Privatleben.
Screenshot SRF
Sven Epiney machte sich nicht einmal die Mühe, die Jury vorzustellen, die auf unbequem aussehenden Drehstühlen sass.
Sven Epiney machte sich nicht einmal die Mühe, die Jury vorzustellen, die auf unbequem aussehenden Drehstühlen sass.
Screenshot SRF
Durfte auch dieses Mal nicht mitmachen: die 91-jährige Lys Assia, die allerallererste Gewinnerin des ESC, der damals noch Grand Prix Eurovision de la Chanson hiess.
Durfte auch dieses Mal nicht mitmachen: die 91-jährige Lys Assia, die allerallererste Gewinnerin des ESC, der damals noch Grand Prix Eurovision de la Chanson hiess.
Screenshot SRF
Sven Epiney stimmte zwei Mal kurz ein Lied an. Ob er vielleicht auch mal zum ESC möchte? Und zwar so richtig und nicht nur als Moderator?
Sven Epiney stimmte zwei Mal kurz ein Lied an. Ob er vielleicht auch mal zum ESC möchte? Und zwar so richtig und nicht nur als Moderator?
Screenshot SRF
Vor dem zweiten Durchgang mussten alle Kandidaten eine Runde mit einem Auto drehen und dabei singen. Warum im Auto? Vermutlich, weil der Vorschlag «Singen unter der Dusche» beim Publikumsrat durchgefallen ist.
Vor dem zweiten Durchgang mussten alle Kandidaten eine Runde mit einem Auto drehen und dabei singen. Warum im Auto? Vermutlich, weil der Vorschlag «Singen unter der Dusche» beim Publikumsrat durchgefallen ist.
Screenshot SRF
Keine gelangweilten Zuschauer, sondern fleissige Abstimmer: SMS-Schreiber links von Epiney. Es gab schliesslich 10'000 Franken zu gewinnen.
Keine gelangweilten Zuschauer, sondern fleissige Abstimmer: SMS-Schreiber links von Epiney. Es gab schliesslich 10'000 Franken zu gewinnen.
Screenshot SRF
Zwei Sieger in einem Siegersong vereint: Conchita Wurst und das Schweizer Talent Flavio Rizello kurz vor der Entscheidung.
Zwei Sieger in einem Siegersong vereint: Conchita Wurst und das Schweizer Talent Flavio Rizello kurz vor der Entscheidung.
Screenshot SRF
Ihr fehlte wohl nur der Bart zum Sieg: Bella C. überzeugte mit starker Stimme und Ausstrahlung hinter und vor dem Klavier.
Ihr fehlte wohl nur der Bart zum Sieg: Bella C. überzeugte mit starker Stimme und Ausstrahlung hinter und vor dem Klavier.
Screenshot SRF
Wäre es nach den kreischenden Girls im Publikum und an den Smartphones gegangen: Vincent hätte garantiert gewonnen.
Wäre es nach den kreischenden Girls im Publikum und an den Smartphones gegangen: Vincent hätte garantiert gewonnen.
Screenshot SRF
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Den alten Eurovision-Song-Contest-Hasen unter uns Fernsehzuschauern fiel natürlich sofort auf, was das SRF gestern Abend im Sinn hatte. Da wurden uns insgesamt sechs Beiträge präsentiert, aus denen wir denjenigen auswählen sollten, der uns am Eurovision Song Contest in Stockholm den Sieg einbringen könnte (wir wären ja ehrlich gesagt schon zufrieden, wenn wir das Halbfinale überstünden, aber dazu mehr am 12. Mai, wenn es bei der Schweiz um den Finaleinzug geht).

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