Goethe mit Faustschlägen

Noch mehr als sonst ging es im neuen Weimarer «Tatort» um Kultur und Gewalt – was in «Der kalte Fritte» gehörig aus dem Ruder lief.

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Matthias Lerf@MatthiasLerf

Endlich Goethe in Weimar. Oder wenigstens ein Museumsprojekt für den grossen Dichter, für das es verschiedene Standorte gibt. Die Suche nach dem besten davon mündet in Mord und Totschlag. Ihm fällt zum Beispiel der Leiter des Auswahlausschusses zum Opfer. Standesgemäss für den Kultur-«Tatort» wird er mit einer Gipsbüste von Walter Gropius erschlagen. Während dazu der «Liebestraum» von Franz Liszt erklingt.

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