Zum Hauptinhalt springen

Dieter Bohlen wäre gerne Luca Hännis Frankenstein

Am Samstagabend traten die beiden Berner Jesse Ritch und Luca Hänni in der ersten Liveshow von «Deutschland sucht den Superstar» auf. Beide erhielten von der Jury gute Noten. Aber erhielten sie auch genug Stimmen der Zuschauer?

Die Entscheidung ist gefallen: Luca Hänni ist eine Runde weiter.
Die Entscheidung ist gefallen: Luca Hänni ist eine Runde weiter.
RTL
Luca Hänni macht auch in der ersten Mottoshow eine gute Figur.
Luca Hänni macht auch in der ersten Mottoshow eine gute Figur.
RTL
Neu in der Jury ist Natalie Horler.
Neu in der Jury ist Natalie Horler.
Keystone
1 / 23

Jesse Ritch hatte von den beiden Bernern den ersten Auftritt in der Liveshow auf RTL und trug «Let me love you» von Mario vor. Mit seiner Darstellung traf er mitten ins Herzen der Jury um «Poptitan» Dieter Bohlen. «Ich muss dir ein grosses Kompliment geben», sagte Juror Bruce Darnell gewohnt radebrechend. «Du bist ein grosser und netter Mensch. Du hast alles, was einen Star ausmacht. Heute war Deine beste Performance yet.» Mit anderen Worten: Ritch hat aus Sicht der Stilikone seinen bisher besten Auftritt hingelegt.

Jesse Ritch in der Favoritenrolle

Jurymitglied Natalie Horler attestierte dem 20-jährigen Krankenpfleger aus Urtenen-Schönbühl, dass man seine Liebe zur Musik spüre. Kein Blatt vor den Mund nahm auch Dieter Bohlen: «Wir alle waren dabei, heute den Anfang einer grossen Karriere zu sehen. Das war absolute Weltklasse!» Damit wurde Ritch quasi über Nacht in die Favoritenrolle für die Liveshows katapultiert.

Luca Hänni hatte um 23.10 Uhr den letzten Auftritt in der ersten Liveshow. Der 17-jährige aus dem Berner Oberland sang «The A Team» von Ed Sheeran. «Du singst so glaubwürdig», meinte Darnell anschliessend.

Horler war sich sicher: «Sehr viele junge Mädels werden für Dich anrufen.»

Und Bohlen zog Weltliteratur hinzu, um sein Urteil zu untermauern: «Wenn ich Frankenstein wäre und ich würde mir einen Superstar zusammenbasteln in meiner Küche würde so was rauskommen wie Du.»

Das letzte Wort hatten aber nicht Bohlen, Horler sowie Darnell, sondern die Fernsehzuschauer. Per Anruf bestimmten sie am Samstagabend, welche 10 der insgesamt 16 Kandidaten es die nächste Livesendung schaffen. Ritch und Hänni erhielten genug Stimmen und können am kommenden Samstag in der ersten Mottoshow auftreten.

Für Ursula James, Marcello Ciurlia, Angel Burjansky, Jana Skolina, Christian Schöne und Dennis Richter platzte der Traum vom Superstar 2012 bereits in der ersten Liveshow.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch