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«Die Schweizer» könnte auch «Die Menschen» heissen

Ob mit Historienfilmen, Handyvideos oder Familientausch: Die Schweizer Radio- und Fernsehsender der SRG fühlten den Puls der Eidgenossen. Was hat der Themenmonat «Die Schweizer» geboten, was hat überzeugt, was nicht? Eine Kritik.

Quotenschlager: Die vierteilige Historienfilmserie  über berühmte Schweizer (hier Alfred Escher) erreichte  30 Prozent des Fernsehpublikums.
Quotenschlager: Die vierteilige Historienfilmserie über berühmte Schweizer (hier Alfred Escher) erreichte 30 Prozent des Fernsehpublikums.
zvg/SRF
«Ja, ich will»: Im Reality-Format wurde gelächelt – und viel geweint.
«Ja, ich will»: Im Reality-Format wurde gelächelt – und viel geweint.
zvg/SRF
Herausragend: Der «DOK» über Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross.
Herausragend: Der «DOK» über Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross.
zvg/SRF
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Zu viele Fakten, zu viele Männer, zu viele unechte Bärte: Die vier Historienfilme und Aushängeschilder des SRG-Themenmonats sorgten bereits im Vorfeld für Diskussionen. Nun, 30 Tage später, sind es immer noch die Kostümfilme rund um historische Gestalten wie Henri Dufour oder Bruder Klaus, deren Bilder in den Medien präsent sind. Dabei hatte der Themenmonat «Die Schweizer» weit mehr zu bieten. Historische Radioprogramme, ein Familientausch, eine Animationsserie oder Dokumentarfilme sollten den TV-November versüssen und ein Bild vom Leben in der Schweiz vermitteln – von damals und heute.

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