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«Das ist nicht Pfadilager, das ist ‹real life›!»

Auf 3+ fliessen ab heute wieder Tränen, zwanzig Frauen buhlen um den «Bachelor». Produzent Dominik Kaiser über telegene Emotionen und die ethischen Grenzen von Reality-TV.

Noch haben sich alle lieb: Der Junggeselle Vujo Gavric inmitten der Kandidatinnen, die sein Herz erobern möchten.
Noch haben sich alle lieb: Der Junggeselle Vujo Gavric inmitten der Kandidatinnen, die sein Herz erobern möchten.
3+

Herr Kaiser, heute startet die neue Staffel von «Bachelor». Was kann der Zuschauer erwarten?

Von der Machart her ist die Produktion noch aufwendiger als die erste Staffel letztes Jahr. Wir haben das Budget erhöht und drehen nicht nur an exotischen Locations in Thailand, sondern ziehen mit dem ganzen Tross noch weiter. An einen anderen Ort, den ich freilich noch nicht verraten möchte. Wir haben mit Vujo Gavric einen Bachelor, der vom Charakter her völlig anders ist als sein Vorgänger Lorenzo Leutenegger. Er ist frecher im Umgang mit den Kandidatinnen, ein Draufgänger, der gleichzeitig aber sehr romantisch ist. Sein Charakter wird die Sendung prägen und damit auch verändern.

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