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Bernerinnen setzen sich bei «The Voice» durch

Die Bernerin Moo Malika und die in Bern wohnhafte Carla Quartas dürfen weiterhin auf den Titel bei «The Voice of Switzerland» hoffen.

Am Samstagabend enttäuschten gleich alle drei Berner Hoffnungsträgerinnen bei «The Voice».
Am Samstagabend enttäuschten gleich alle drei Berner Hoffnungsträgerinnen bei «The Voice».
Screenshot/SRF
Die 27-jährige Architektin Carla Quartas konnte sich gegen ihren Konkurrenten Brendon Schoen Johnson nicht durchsetzen.
Die 27-jährige Architektin Carla Quartas konnte sich gegen ihren Konkurrenten Brendon Schoen Johnson nicht durchsetzen.
Trotz Niederlage gegen Teamkollegin Celine Bührer ist die gebürtige Portugiesin weiterhin dabei. Marc Sway holte sie mittels «Save» in sein Team.
Trotz Niederlage gegen Teamkollegin Celine Bührer ist die gebürtige Portugiesin weiterhin dabei. Marc Sway holte sie mittels «Save» in sein Team.
zvg
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Die Bernerin Moo Malika konnte ihren Coach Marc Sway überzeugen und setzte sich im ersten Battle gegen Teamkollegin Enrika Derza durch. Im Song «Wrecking Ball» überschattete die 19-Jährige ihre Konkurrentin mit ihrer Präsenz und starken Stimme.

Ebenfalls Grund zur Freude hatte Carla Quartas, die am Mittwoch den letzen Platz im Team von Stefanie Heinzmann ergattert hatte. Die gebürtige Portugiesin, die seit rund zwei Jahren in Bern lebt, konnte ihre Coachin zwar nicht überzeugen und verlor gegen Celine Bührer, erhielt jedoch einen «Save». Marc Sway rettete die 27-jährige Architektin, die nun in seinem Team um den Titel kämpfen wird.

In den nächsten Sendungen werden die 16-jährige Thunerin Veronica Fusaro und der der 22-jährige Dubhaltach Tracey aus Irland, der seit einem Jahr in Bern lebt, um ihren Platz in der Sendung kämpfen müssen.

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