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Exilautor rechnet mit Xi Jinpings China ab

Der Propagandist des «Traums von China» und zwei, die ihn träumen sollen: Strassenszene in Peking.

Privatbad im Büro und ein Dutzend Geliebte

Hunderte junger Kommunisten kamen bei den Kämpfen verfeindeter Fraktionen ums Leben, viele mit Maos Namen auf den Lippen.

Albträume bei Tag

Sein Werk ist in China verboten, sein Name verfemt: Ma Jian. Foto: Joel Saget (AFP)

Der Roman ist zweifellos auch ein Stück Auseinandersetzung mit der eigenen Vergangenheit des Autors.

Ma Jian: Traum von China. Roman. Aus dem Englischen von Susanne Höbel. Rowohlt, Hamburg 2019. 190 S., ca. 34 Fr.