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Zaghafte Annäherung der Kulturstätten

Fusionieren, Kooperieren oder Status quo? Das Schlachthaus-Theater und die Dampfzentrale haben sich einander zaghaft angenähert. Nun geht es mit einer städtisch bevorschussten Testphase weiter.

Georg Weinand von der Dampfzentrale berichtet von einer «Annäherung» der Häuser: «Die Ängste sind nicht mehr da.»
Georg Weinand von der Dampfzentrale berichtet von einer «Annäherung» der Häuser: «Die Ängste sind nicht mehr da.»
Stefan Anderegg
«Der Fusionsgedanke vom letzten Jahr ist vom Tisch, das ist gut», sagt Maike Lex vom Schlachthaus.
«Der Fusionsgedanke vom letzten Jahr ist vom Tisch, das ist gut», sagt Maike Lex vom Schlachthaus.
Iris Andermatt
Bekult-Präsident Christian Pauli und andere Kulturinstitutionen bezeichneten die Kulturstrategie der Stadt Bern als dürftig.
Bekult-Präsident Christian Pauli und andere Kulturinstitutionen bezeichneten die Kulturstrategie der Stadt Bern als dürftig.
Stefan Anderegg
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Beziehungsstatus kompliziert: Dabei bleibt es zunächst zwischen den beiden Häusern der freien Szene in Bern, Dampfzentrale und Schlachthaus-Theater. Doch immerhin sind die Vorzeichen jetzt positiv. Der Stadtrat hat letzte Woche den neuen Kulturleistungsverträgen zugestimmt. Die sind eigentlich identisch mit den alten Verträgen – alles bleibt beim Alten, der Zusammenschluss findet nicht statt. Einzige Änderung: Die beiden Häuser erhalten zusätzliche 200'000 Franken für gemeinsame Projekte.

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