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Wenn die Schwarten und Metaphern krachen

Über die stilistischen Umtriebe der NZZ kann sich der Leser bisweilen nur wundern. Eine Artikel-Rezension.

Irgendwo hinter diesen Mauern muss sich die Metaphern-Hölle befinden: NZZ-Zentrale an der Zürcher Falkenstrasse
Irgendwo hinter diesen Mauern muss sich die Metaphern-Hölle befinden: NZZ-Zentrale an der Zürcher Falkenstrasse
Keystone

Um einen solchen Satz schreiben zu können, muss man ihn erst einmal denken können: «Ohne Unterlass steht die Partei, die fortwährend heisse Eisen schmiedet und die Konkurrenz kalt abduscht, ihrerseits im eisigen Regen.» Da steht einer in einer Schmiede, hart arbeitend, wahrscheinlich schwitzend. Gleichzeitig macht er den Nachbarn mit dem Gartenschlauch nass, derweil es ihm selbst durchs Dach regnet, und zwar wie aus Kübeln, wie man so schön blöd sagt.

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