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«Und kein Wasser, nichts»

Vor 70 Jahren eskalierte die Schlacht um Stalingrad. Bislang unbekannte sowjetische Augenzeugenberichte dokumentieren, wie sie Mensch und Stadt verheerte.

Erbitterter Widerstand: Kampf um ein Fabrikgebäude in Stalingrad. (Undatierte Aufnahme)
Erbitterter Widerstand: Kampf um ein Fabrikgebäude in Stalingrad. (Undatierte Aufnahme)
Keystone
Ging in Gefangenschaft: Generalfeldmarschall Friedrich Paulus unmittelbar nach seiner Festnahme durch die Rote Armee. (Bild Januar/Februar 1943)
Ging in Gefangenschaft: Generalfeldmarschall Friedrich Paulus unmittelbar nach seiner Festnahme durch die Rote Armee. (Bild Januar/Februar 1943)
Keystone
Eine geschlagene Armee: Deutsche Wehrmachtssoldaten auf dem Weg in die Internierung. (Aufnahme vom 26. März)
Eine geschlagene Armee: Deutsche Wehrmachtssoldaten auf dem Weg in die Internierung. (Aufnahme vom 26. März)
Keystone
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Stalingrad war das «Zeichen an der Wand» – so nennt es der deutsche Historiker Jochen Hellbeck, Autor der letzte Woche erschienenen Monografie «Stalingrad-Protokolle». Als Stalins Truppen in der Wolgastadt die komplette 6. Armee der Nazis einkesselten und danach in einem brutalen Häuserkampf abwürgten, war das der Wendepunkt des Zweiten Weltkriegs. Von da an ging es im Osten fast nur noch nach Westen.

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