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«Tanz in Bern»: Grosse Namen als Publikumsmagnet

Zugänglichere Produktionen von renommierteren Künstlern in der Dampfzentrale: Direktor Georg Weinand hat am Montag das Programm für Tanz in. Bern vorgestellt.

Möchte ein «Festival für jedermann»: Georg Weinand, der künstlerische Leiter von «Tanz in Bern» (Archivbild).
Möchte ein «Festival für jedermann»: Georg Weinand, der künstlerische Leiter von «Tanz in Bern» (Archivbild).
Beat Mathys

Wenn am 22. Oktober das Cullberg-Ballet mit «Plateau Effect» das Festival Tanz in. Bern eröffnet, sollen sie alle kommen: Die Stammkundschaft wie die Neugierigen, die mal wieder nach etwas Neuem gieren.

«Hier brauchts keine Vorkenntnisse», sagte Dampfzentrale-Direktor Georg Weinand, als er am Montag das Tanz-in.-Bern-Programm vorstellte. Am Konzept des grössten Berner Tanzfestivals wird nicht grundsätzlich gerüttelt.

Internationale Produktionen sollen im Kulturhaus an der Aare auch dieses Jahr den Ton angeben. Doch die Ausrichtung ist im leicht abgespeckten Programm etwas anders als in früheren Jahren: In Abgrenzung zum Festival «Forever Young» im Frühjahr soll Tanz in. Bern weniger experimentell sein.

Tutu trifft DJ

In «Dub Love» kombinieren Cecilia Bengolea und François Chaignaud klassisches Ballett mit Dub-Musik, die renommierte Truppe von Anna Teresa De Keersmaeker tanzt «Verklärte Nacht». Ein weiterer gern gesehener Belgier steht erneut auf dem Programm: Jan Martens spielt das Solo «Ode to the attempt».

Räumlich ruft Georg Weinand den Ausnahmezustand aus: Die Architekturkünstler Umschichten aus Stuttgart verwandeln während des Festivals das Haus.

Tanz in. Bern: 22.10. bis 7.11., Dampfzentrale, Bern.

BZ/mfe

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