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Dieser eine Tweet, der die MeToo-Bewegung ins Rollen brachte

Was bleibt von der «MeToo»-Debatte? Demonstrantin am Frauenmarsch vom 20. Januar 2018 in Seattle.

5. Oktober 2017: Erste Anschuldigungen gegen Harvey Weinstein

15. Oktober 2017: Hashtag #MeToo wird geboren

18. Oktober 2017: Me Too-Debatte bekommt eine politische Dimension

1. November 2017: Michael Fallon tritt zurück

9. November 2017: Kevin Spacey wird aus Film herausgeschnitten

Schluss mit «House of Cards»: Kevin Spacey als Frank Underwood. (Archivbild)
Soll sich 1986 einem 14-Jährigen sexuell genähert haben: Kevin Spacey. (Archivbild)
Laut Rapp sei der betrunkene Spacey auf ihn geklettert. (Archivbild)
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16. November 2017: Debatte greift auf andere Teile der Kulturszene über

26. November 2017: Sexismus-Vorwürfe in der Arbeitswelt

12. Dezember 2017: US-Senator verliert Wahl nach Missbrauchsvorwürfen

Roy Moore verlor die Wahl, nachdem vier Frauen ihn des sexuellen Missbrauchs beschuldigt hatten. Foto: Brynn Anderson, Keystone.

18. Dezember 2017: Time Magazine kürt Frauen, die #MeToo in Gang brachten, zur «Person of the Year»

3. Januar 2018: Vorwürfe gegen RegisseurDieter Wedel

7. Januar 2018: Golden-Globes-Verleihungin schwarz

Nicht jeder schloss sich dem Protest in Schwarz an: GNTM-Gewinnerin Barbara Meier erscheint in einem pastellfarbenen, ausgefallenen Kleid.
Auch sie verzichtet auf Schwarz und zeigt dafür mehr nackte Haut: Blanca Blanco.
Trotz der ernsten Botschaft verzichten die Stars nicht auf ausgefallene oder gewagte Kreationen: Kate Hudson. (7. Januar 2018)
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9. Januar 2018: Catherine Deneuve kritisiert MeToo öffentlich

3. Februar 2018: Uma Thurman beschuldigt Weinstein

7. Februar 2018: Nach Hollywood jetzt auch Bollywood

10. Februar 2018: Trump verteidigt zwei Mitarbeiter

26. Februar 2018: Monica Lewinsky äussert sich

5. April 2018: «MeToo»-Debatte beschäftigt noch immer das Netz