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«Man schreit so lange, bis man Geld bekommt»

Dada-Funktionär Philipp Meier begrüsst die radikale Subventionskritik von Pius Knüsel, dem Direktor von Pro Helvetia. In einem zentralen Punkt ist er allerdings gar nicht einverstanden.

Vertritt eine forcierte Digitalisierung: Der Leiter des Cabaret Voltaire, Philipp Meier. (Aufnahme vom 6. Oktober 2004)
Vertritt eine forcierte Digitalisierung: Der Leiter des Cabaret Voltaire, Philipp Meier. (Aufnahme vom 6. Oktober 2004)
Keystone
Eine Aussenaufnahme des Dada-Hauses Cabaret Voltaire in Zürich. (Aufnahme vom 27. September 2008)
Eine Aussenaufnahme des Dada-Hauses Cabaret Voltaire in Zürich. (Aufnahme vom 27. September 2008)
Keystone
People are waiting for the start of the award night of the Zurich Film Festival on October 1, 2011 in the Opernhaus in Zuerich. (KEYSTONE/Samuel Truempy)
People are waiting for the start of the award night of the Zurich Film Festival on October 1, 2011 in the Opernhaus in Zuerich. (KEYSTONE/Samuel Truempy)
Keystone
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Pius Knüsel stellt im aktuellen «Spiegel» ein, wie er sagt, «Gedankenexperiment» an. Spielen wirs doch mal kurz durch, das Experiment. Teil eins: Sie müssen die Hälfte aller Schweizer Kulturinstitutionen streichen. Welche nehmen Sie, Herr Meier? (lacht laut) Das haben Sie jetzt aber sehr klug gemacht – oder auch nicht: Da kann ich Ihnen nämlich nicht dienen, Namen werden Sie von mir nicht hören. Welche Institutionen von Grossbanken und vom Staat besonders üppig alimentiert werden, ist aber ja wohl klar...

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