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«Mad» serbelt, «Walking Dead» ist tot

Die Zombie-Saga «The Walking Dead» wird abgesetzt, und das Satireblatt «Mad» veröffentlicht nichts Neues mehr.

Ein «Mad»-Heft mit dem typischen Coverboy Alfred E. Neumann. Foto: PD
Ein «Mad»-Heft mit dem typischen Coverboy Alfred E. Neumann. Foto: PD

Am letzten Mittwoch erschien die 193. Ausgabe der Comicserie «The Walking Dead». Was niemand ahnte: Es würde die Letzte sein. Die seit 2003 monatlich erscheinende Serie erzählt von Menschen, die nach einer weltweiten Zombie-Apokalypse ums Überleben kämpfen.

Robert Kirkman, der Erfinder der Saga, liess verlauten: «Es hat sich einfach gegen die Natur der Serie angefühlt, das Ende nicht genauso überraschend zu machen wie die vielen Todesfälle darin.» Seit 2010 läuft «The Walking Dead» auch erfolgreich als Fernsehserie.

Ein Cover der Zombie-Saga «The Walking Dead». Foto: PD
Ein Cover der Zombie-Saga «The Walking Dead». Foto: PD

Auch die amerikanische Satirezeitschrift «Mad» tritt den Rückzug an. Nach 67 Jahren wird im August das letzte Heft an Zeitungskiosken verkauft. Künftig wird «Mad» nur noch in Comicshops aufliegen oder im Abonnement erhältlich sein. Allerdings sollen keine neuen Geschichten mehr veröffentlicht werden. Das Heft greift stattdessen auf frühere Stories zurück, die mit neuen Titelblättern versehen werden sollen. Das deutsche «Mad» wurde im Dezember 2018 eingestellt.

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