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Ein Vulkanausbruch zum Schluss

Am Wochenende ist ein geschrumpftes «Tanz in Bern» zu Ende gegangen. Mit «Volcano», mit mehr Zuschauern und der Frage, ob weniger wirklich mehr ist.

Ironisch-philosophisches Feuerwerk: Der kanadischen Tänzerin und Choreografin Liz Kinoshita gelingt mit «Volcano» ein faszinierendes Debüt.
Ironisch-philosophisches Feuerwerk: Der kanadischen Tänzerin und Choreografin Liz Kinoshita gelingt mit «Volcano» ein faszinierendes Debüt.
zvg

Georg Weinand, Leiter der Dampfzentrale, spricht zu seinem Publikum von oben herab – im räumlichen Sinne. Er steht auf dem Gerüst im Foyer, auf der erkletter- und begehbaren Installation der Architekturkünstler «Umschichten»: ein gleichzeitig hässliches und ansprechendes Ungetüm aus rezyklierten Theatermaterialien. «Wir haben unser Versprechen gehalten. Menschen haben sich bewegt, und Menschen sind bewegt worden», sagt er an diesem letzten Abend des Festivals «Tanz in Bern».

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