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«Der spannendste Moment waren die Minuten vor der Landung»

Bruno Stanek kommentierte 1969 die Mondlandung im SRF. Der TV-Moderator sieht die Zukunft bei privaten Weltraum-Pionieren.

Moderne Helden: Die Crew der Apollo-11-Mission – Buzz Aldrin, Michael Collins und Neil Armstrong (v.l.) – posiert vor einem Mondmodell. Collins, der Pilot der Kommandokapsel, umkreiste den Mond, während Armstrong und Aldrin als erste Menschen die Mondoberfläche betraten.
Moderne Helden: Die Crew der Apollo-11-Mission – Buzz Aldrin, Michael Collins und Neil Armstrong (v.l.) – posiert vor einem Mondmodell. Collins, der Pilot der Kommandokapsel, umkreiste den Mond, während Armstrong und Aldrin als erste Menschen die Mondoberfläche betraten.
Ralph Morse/Getty Images
Mit Blick gen Himmel: Zuschauer verfolgen am Cape Kennedy in Florida ...
Mit Blick gen Himmel: Zuschauer verfolgen am Cape Kennedy in Florida ...
Bill Eppridge/Getty Images
Die Titelseite des «Tages-Anzeigers» am Tag nach der erfolgreichen Mondlandung. (21. Juli 1969)
Die Titelseite des «Tages-Anzeigers» am Tag nach der erfolgreichen Mondlandung. (21. Juli 1969)
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Bruno Stanek, das Weisse Haus hatte sich bei der Mondlandung auf ein Scheitern vorbereitet – mit einer fertigen Trauerrede. Hatten Sie auch einen Plan B für Ihren Live-Kommentar?

Nicht ganz im Ernst haben wir auch im Studio von der «schwarzen Krawatte» gesprochen. Ich hielt mich emotional an die Berechnungen der Nasa: Eine Expedition gelingt mit 90 Prozent Wahrscheinlichkeit, und die Astronauten kommen zu 99 Prozent lebend zurück. So ist es dann bei sieben Missionen auch gekommen, von denen sechs erfolgreich bis zur Mondlandung führten und eine, Apollo 13, wenigstens wieder zur Erde zurück.

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