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«Coco spielte in ihrem Film immer die Hauptrolle»

Konzert Theater Bern widmet der berühmtesten Transgender der Schweiz ein Musical. Coco nahm sich vor zwanzig Jahren das Leben.

Jung vom Leben gezeichnet. ­Coco bei einer Bodypainting-Aktion 1997, ein Jahr vor dem Suizid.
Jung vom Leben gezeichnet. ­Coco bei einer Bodypainting-Aktion 1997, ein Jahr vor dem Suizid.
Martin Ruetschi, Keystone
Model mit Attitüde: Coco an einer Modeschau 1992.
Model mit Attitüde: Coco an einer Modeschau 1992.
Isobel Allen
Gymnasiast/in: Coco 1988.
Gymnasiast/in: Coco 1988.
I. Allen
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Die Zeitreise zu Coco beginnt im Coiffeursalon Sisters of Scissors im Berner Lorrainequartier. Jean Cotter, Friseur und Mann fürs Make-up an den Schweizer Filmsets, war ein Weggefährte von Coco – von jener Frau, die durch den Dokumentarfilm «Traum Frau Coco» von Paul Riniker (1991) zur bekanntesten Transgender der Schweiz wurde. Eine, die ihr kurzes Leben lang die Hauptrolle suchte.

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