«Warum kriegen es die Weiber nicht hin?»

Der Satiriker Harald Schmidt über #MeToo, den guten Schauspieler Kevin Spacey und Roger Köppel.

«Dann schmiert man sich halt ein Brot»: Harald Schmidt, 61, in der Kapelle des Kulturhauses Helferei in Zürich. Fotos: Sebastian Magnani

«Dann schmiert man sich halt ein Brot»: Harald Schmidt, 61, in der Kapelle des Kulturhauses Helferei in Zürich. Fotos: Sebastian Magnani

Sie sind ein Fan der Schweiz?
Ja, ich glaube, dass die Alte Welt in Zürich untergehen wird. Im See. Das wäre mein Wunsch. Und dass ich vom Bellevue aus bei einem Kaltgetränk dabei zusehen kann.

Sie sind ein Apokalyptiker?
Nein, aber ich bin ja öfter mit dem «Traumschiff» unterwegs, da ich beschlossen habe, dass der Drehort mit mir mitreisen soll, wenn ich etwas fürs Fernsehen mache. Mich interessiert keines der Länder, in denen das Schiff anlegt. Und das nur schon, weil mir ständig vorgekaut wird, dass ich nun gleich begeistert sein soll: «Es ist der Hammer, wir waren schon fünfmal da.»

SonntagsZeitung

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