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Die begrenzte Erleuchtung

Eine strenge, reduzierte Kunst von doch unglaublicher Sinnlichkeit: Das Kunstmuseum St. Gallen zeigt die Lichtinstallationen des New Yorkers Dan Flavin.

«Untitled (to Jan and Ron Greenberg)»: Ein Lichtkorridor von Dan Flavin aus den Jahren 1972/73.
«Untitled (to Jan and Ron Greenberg)»: Ein Lichtkorridor von Dan Flavin aus den Jahren 1972/73.
Stephen Flavin/Pro Litteris
Pink out of a corner (to Jasper Johns), 1963.
Pink out of a corner (to Jasper Johns), 1963.
Stephen Flavin/Pro Litteris
Dan Flavin neben «The nominal three» (to William of Ockham), 1963.
Dan Flavin neben «The nominal three» (to William of Ockham), 1963.
Stephen Flavin/Pro Litteris
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Leuchtstoffröhren: Das ist das Medium, mit und in dem Dan Flavin sein fulminant einfaches, minimales und zugleich sinnliches Werk schuf – so wie andere mit Farbe und Leinwand. Und zwar Leuchtstoffröhren nicht der besonderen, sondern der handelsüblichen Art, mit den US-Massen zwei, drei, vier, fünf oder acht Zoll, systematisch kombinierbar. Wie in der Pop Art fanden so der Alltag und die industrielle Massenproduktion Eingang in die Kunst.

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