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Wider den Wucher

Der Dichter Jeremias Gotthelf hätte viel zu sagen zum Zustand der Finanzwelt: Das zeigt das neue Buch «Geld ist und bleibt Geld .?.?.» von Alfred Reber.

Das Denkmal des Dichters Jeremias Gotthelf in Lützelflüh.
Das Denkmal des Dichters Jeremias Gotthelf in Lützelflüh.
Adrian Moser

Die gängige Herrschaftsform auf der Welt ist nicht die Demokratie oder die Diktatur – sondern die Plutokratie: Geld regiert die Welt. Vor den Auswüchsen der Spekulation hat Jeremias Gotthelf (1797–1854), der manchen als rückwärtsgewandter und ewig dem Gestrigen verhafteter Autor gilt, oft gewarnt. In einem neuen Buch befasst sich Alfred Reber mit den Themen Geld und Reichtum bei Gotthelf – anhand der fünf Erzählungen «Die Wege Gottes und der Menschen Gedanken», «Hans Joggeli, der Erbvetter», «Harzer Hans, auch ein Erbvetter», «Segen und Unsegen» sowie «Der Besenbinder von Rychiswil».

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