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Von der wachsenden Sorge um die Schweiz

Schützenfest 1907: Gottfried Keller dagegen feierte 1861 mit seiner Erzählung «Das Fähnlein der sieben Aufrechten» den neuen Staat nicht mit Pathos, sondern mit Ironie. Foto: Gottfried Keller, ZB Zürich
Souveräne Leichtigkeit: Gottfried Keller (1819–1890). Foto: Keystone

Weg ist der Schuft

Überraschende Keller-Einsichten: Peter von Matt. Foto: Urs Flüeler (Keystone)

Triumph der neuen Schweiz

Der junge Gottfried Keller sah die Schufte als Einzelgänger, die dem Ganzen nicht schaden können.

Die Demokratie lebt nicht vom Heldentum ihrer Politiker, sondern vom Kompromiss.

Die Macht der Kollektive

Die späten Werke Kellers zeugen von seiner Angst vor einem Scheitern des Staates.

Der engagierte Bürger