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Schön gruslig

Phillip Toledano porträtiert im Bildband «A New Kind of Beauty» Menschen, die dem Schönheitswahn verfallen sind.

Mann oder Frau? Die Grenzen scheinen durch die plastische Chirurgie oft zu verschwimmen.
Mann oder Frau? Die Grenzen scheinen durch die plastische Chirurgie oft zu verschwimmen.
Phillip Toledano/Dewi Lewis Publishing
In der Pose eines antiken Herrschers, doch für Mimik oder Gefühlsregungen bleibt kein Raum mehr.
In der Pose eines antiken Herrschers, doch für Mimik oder Gefühlsregungen bleibt kein Raum mehr.
Phillip Toledano/Dewi Lewis Publishing
Weit verbreitet sind bei ihnen Korrekturen rund ums Auge, zum Beispiel die Anhebung von Hängelidern.
Weit verbreitet sind bei ihnen Korrekturen rund ums Auge, zum Beispiel die Anhebung von Hängelidern.
Phillip Toledano/Dewi Lewis Publishing
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Wodurch wird Schönheit definiert – durch Kultur, Geschichte, das Chirurgen-Skalpell? Und wenn Menschen ihr Aussehen durch Operationen verändern, kommt dann erst ihr wahrer Charakter zum Vorschein oder legen sie ihre Identität gänzlich ab? Solche und ähnliche Fragen wirft Phillip Toledano mit seinem neuen Bildband «A New Kind of Beauty» auf. Darin porträtiert sind Menschen, die ihr Aussehen durch Schönheitsoperationen radikal verändert haben.

Toledano glaubt, dass wir uns an einem geschichtlichen Wendepunkt befinden: Schönheit sei schon immer ein wichtiges Gut gewesen und mit der plastischen Chirurgie hätten wir nun die Möglichkeit, es selbst herzustellen. Seine Bilder würden darum zeigen, was Schönheit in der heutigen Gesellschaft bedeutet.

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