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Neues von Max Frisch

Am 20. Januar erscheint Max Frischs «Berliner Journal» aus den Jahren 1973/74. Wir stellen es diese Woche in Ausschnitten vor.

Max Frisch mit seiner Frau Marianne und Uwe Johnson 1973 bei einem Ausflug an den Müggelsee.
Max Frisch mit seiner Frau Marianne und Uwe Johnson 1973 bei einem Ausflug an den Müggelsee.
Judith Macheiner/Max-Frisch-Archiv, Zürich

Anfang 1973 zog Max Frisch mit seiner zweiten Frau Marianne nach Berlin. Zugleich begann er, wieder ein Tagebuch zu führen. Darin setzt er sich mit seiner neuen Umgebung, mit seinen Schriftstellerfreunden – Günter Grass, Uwe Johnson, Hans Magnus Enzensberger – und den Begegnungen in Ostberlin auseinander, das er mehrfach besucht. Das Tagebuch enthält aber auch Aufzeichnungen über die Ehekrise der Frischs. Deshalb hat es der Autor zu Lebzeiten nicht veröffentlicht und bei der Übergabe an die von ihm gegründete Max-Frisch-Stiftung das Material mit einem Sperrvermerk versehen: Erst 20 Jahre nach seinem Tod dürfe es geöffnet werden. Das geschah im April 2011.

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