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«Ich gebe zu, ich hatte eine etwas schwierige Beziehung zu Bern»

Peter Stamm kommt als Professor an die Uni Bern.

Herr Stamm, am Montag treten Sie offiziell die Friedrich-Dürrenmatt-Gastprofessur für Weltliteratur an. Was bedeutet das für Sie?

Unter Ihren Vorgängern war etwa der Autor Juan Gabriel Va?squez aus Kolumbien. Für ihn war der Aufenthalt in Bern auch eine kulturelle Erfahrung. Was erhoffen Sie sich?

Sie bieten ein Seminar an mit dem Titel «Das Leben ist kurz, aber die Stunden sind lang». Was wollen Sie vermitteln?

Welche Beziehung haben Sie zur Stadt Bern?

Wenn Sie nun wöchentlich ein Seminar an der Uni Bern geben, nehmen Sie sich dann hier ein Zimmer?