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Ein Fall für zwei

Astérix sucht im neuen, 35. Band die Schotten heim. Zugleich erobert der Gallier die französische Nationalbibliothek, die ihm eine grossartige Ausstellung widmet. Das neue Abenteuer ist weniger gelungen.

Die Landung in der Heimat: Szenenbild aus «Astérix chez les Pictes», dem 35. Band unter neuer Autorenschaft.
Die Landung in der Heimat: Szenenbild aus «Astérix chez les Pictes», dem 35. Band unter neuer Autorenschaft.
PD
Zwei Immigrantenkinder zeichneten und schrieben die französische Geschichte um: Albert Uderzo und René Goscinny mit ihren Hauptfiguren.
Zwei Immigrantenkinder zeichneten und schrieben die französische Geschichte um: Albert Uderzo und René Goscinny mit ihren Hauptfiguren.
PD
Eine Münze zu Ehren von Vercingétorix, 52 v. Chr.
Eine Münze zu Ehren von Vercingétorix, 52 v. Chr.
BnF
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Diesmal reisen Astérix und Obélix zu den Pikten, wie die Schotten damals hiessen. Weil aber die Serie ihren satirischen Reiz daraus bezieht, im Vergangenen das Heutige zu parodieren, haben die Pikten von gestern viel mehr mit den Schotten von heute gemeinsam – oder wenigstens ihren Klischees. So geht es um Whisky, Kilt und Wetter, um Gesang und rote Haare, um kühle Temperaturen und hitziges Temperament. Und das Monster von Loch Ness schwimmt auch vorbei.

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