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Denkmal für ermordete Juden nannte er «gnadenlosen Kitsch»

György Konrád war Freiheitsforscher, Liebesforscher und ein leidenschaftlicher Spaziergänger. Foto: Gezett/Ullstein/Getty.

Die Grossstadt ist der Zufluchtsort

Über zehn Jahre wurde Konrád in Ungarn mit Publikationsverboten belegt.

György Konrád in einer Aufnahme von 2001. Foto: Bildarchiv Tagesanzeiger, Zürich

Das «Denkmal für die ermordeten Juden Europas» kritisierte er als «gnadenlosen und didaktischen Kitsch».

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