Zum Hauptinhalt springen

«Aber Italien …, die Schweiz … »

Alice Schwarzer, ganz ungewohnt: In ihrem neuen Buch präsentiert die Feminismus-Ikone Reportagen und Reflexionen über das ferne arme Land Burma.

Linus Schöpfer
Alice Schwarzer (*1942) gehört zu den prägenden Figuren der intellektuellen Debatte in Deutschland.
Alice Schwarzer (*1942) gehört zu den prägenden Figuren der intellektuellen Debatte in Deutschland.
Keystone
Schwarzer bei der Verleihung des Medienpreises «Goldene Feder» mit dem Schweizer Journalisten Roger Köppel im Jahr 2004.
Schwarzer bei der Verleihung des Medienpreises «Goldene Feder» mit dem Schweizer Journalisten Roger Köppel im Jahr 2004.
Keystone
Seit 1977 gibt Schwarzer die Frauenzeitschrift «Emma» heraus. Ausserdem veröffentlicht sie regelmässig Bücher.
Seit 1977 gibt Schwarzer die Frauenzeitschrift «Emma» heraus. Ausserdem veröffentlicht sie regelmässig Bücher.
Keystone
Eines der vielen Bücher von Schwarzer handelt vom kurzen Leben der Schauspielerin und Sissi-Darstellerin Romy Schneider.
Eines der vielen Bücher von Schwarzer handelt vom kurzen Leben der Schauspielerin und Sissi-Darstellerin Romy Schneider.
Keystone
Schwarzer als Kleinkind mit ihrem Grossvater (links) und als junge Journalistin bei einem Gespräch mit dem französischen Philosophen Jean-Paul Sartre.
Schwarzer als Kleinkind mit ihrem Grossvater (links) und als junge Journalistin bei einem Gespräch mit dem französischen Philosophen Jean-Paul Sartre.
Screenshot: Spiegel
Schwarzer in jungen Jahren mit ihrem Lebensgefährten Bruno, mit dem sie zehn Jahre in Frankreich zusammen war.
Schwarzer in jungen Jahren mit ihrem Lebensgefährten Bruno, mit dem sie zehn Jahre in Frankreich zusammen war.
Screenshot: Spiegel
Schwarzer – hier mit dem TV-Entertainer Thomas Gottschalk – ist seit Jahren ein gern gesehener Gast in Fernsehsendungen.
Schwarzer – hier mit dem TV-Entertainer Thomas Gottschalk – ist seit Jahren ein gern gesehener Gast in Fernsehsendungen.
Keystone
Der deutsche Staatsbürgerinnenverband zeichnete Schwarzer im Jahr 1997 als Frau des Jahres aus.
Der deutsche Staatsbürgerinnenverband zeichnete Schwarzer im Jahr 1997 als Frau des Jahres aus.
Keystone
1 / 10

Frau Schwarzer, was hat Sie dazu motiviert, «Reisen in Burma» zu publizieren? Die fantastischen Bilder drängen sich in diesem Land einfach auf. Sie sind anrührend, poetisch und märchenhaft. Man könnte immer nur schauen. Was den Text angeht, meinen Reisebericht: Da hat mich die Kluft zwischen dem verzerrten Bild von Burma im Westen und der Realität dieses vielschichtigen Landes gereizt. Doch das beginnt ja gerade, sich zu ändern: Die Propaganda wird schwächer, das wahre Burma sichtbarer.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessen