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Tage des Denkmals im Zeichen von Stein und Beton

Die Europäischen Tage des Denkmals sind dieses Jahr den Werkstoffen Stein und Beton gewidmet. Auch im Kanton Bern können viele Objekte besichtigt werden.

Die Halensiedlung in Herrenschwanden
Die Halensiedlung in Herrenschwanden
Archivbild
Die Sustenpassstrasse
Die Sustenpassstrasse
Keystone
Das Wasserkraftwerk Muehleberg des Energiekonzerns BKW am Wohlensee
Das Wasserkraftwerk Muehleberg des Energiekonzerns BKW am Wohlensee
Keystone
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Am Wochenende vom 8./9. September können im Konton Bern einige Objekte besichtigt werden, die der Öffentlichkeit gewöhnlich nicht oder nur beschränkt zugänglich sind.Dazu gehören Bauten der 1950er- und 1960er-Jahre wie die Siedlung Halen in Herrenschwanden und die Bruder-Klaus-Kirche in Biel, aber auch die Sustenpassstrasse und das Wasserkraftwerk Mühleberg. Das teilte die bernische Erziehungsdirektion mit.

Stein dient seit Urzeiten als Rohstoff für Mauern und Fundamente. Im späten 19. Jahrhundert wurde die Steinproduktion weitgehend durch neue, schnell härtende Betongemische abgelöst.

Heute stehen moderne Betonbauten neben alten Steingemäuern und gehen oft spannungsvolle Symbiosen ein, wie sich bei vielen Besichtigungen zeigen wird. Die beiden Baustoffe erzählen von vergangener und aktueller Baukultur.

Die Europäischen Tage des Denkmals gibt es seit 1984. Mittlerweile beteiligen sich rund 50 Länder daran; in den vergangenen Jahren waren jeweils etwa 35'000 Bauten für das Publikum geöffnet.

SDA

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