Zum Hauptinhalt springen

«Es herrscht ein regelrechtes Hochhaus-Fieber»

Roche baut in Basel den höchsten Turm unseres Landes. Architekturkritiker Palle Petersen über die Bedeutung und den neuen Ruf von Wolkenkratzern in der Schweiz.

Visualisierung der beiden Roche-Türme: 205 Meter soll der zweite 50-stöckige Büroturm hoch werden.
Visualisierung der beiden Roche-Türme: 205 Meter soll der zweite 50-stöckige Büroturm hoch werden.
Roche, Keystone
Bislang das höchste Gebäude der Schweiz: Der Prime Tower in Zürich (23. August 2013).
Bislang das höchste Gebäude der Schweiz: Der Prime Tower in Zürich (23. August 2013).
Keystone
Bildet mit dem Mobimo und dem Prime Tower eine lockere Gruppe: Der Zoelly Tower in Zürich.
Bildet mit dem Mobimo und dem Prime Tower eine lockere Gruppe: Der Zoelly Tower in Zürich.
Keystone
Seit Sommer 2014 bietet das Toni-Areal Platz für Studierende, Dozierende und Mitarbeitende der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) und der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK).
Seit Sommer 2014 bietet das Toni-Areal Platz für Studierende, Dozierende und Mitarbeitende der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) und der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK).
Keystone
1 / 6

In Basel soll das höchste Gebäude der Schweiz entstehen: 205 Meter hoch wird der zweite Roche-Turm. Passt ein solcher Wolkenkratzer überhaupt in die Schweiz?

Man muss dazu sagen, dass die Roche-Türme nicht isoliert dastehen werden, sondern dass eine ganze Areal-Entwicklung angestossen wurde. So ein Ensemble von Türmen sehe ich im Gegensatz zu einem einzelnen Turm städtebaulich als Chance: Es gibt ein architektonisches Leitbild, einen sinnvollen Zusammenhang der Gebäude.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.