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Das Auge shoppt mit

Wenn Architekten sich Einkaufstempeln annehmen, dann gibt es nicht nur etwas zum Shoppen, sondern auch zum Staunen. Hier sind die aussergewöhnlichsten Orte zum Geld ausgeben – die Schweiz ist auch dabei.

Optische Täuschung? Verschmelzung der Dimensionen? Bei diesem New Yorker Geschäft von Yohji Yamamoto muss man zwei- oder auch dreimal hinschauen. Junya Ishigami heisst der kreative Architekt.
Optische Täuschung? Verschmelzung der Dimensionen? Bei diesem New Yorker Geschäft von Yohji Yamamoto muss man zwei- oder auch dreimal hinschauen. Junya Ishigami heisst der kreative Architekt.
junya.ishigami+associates
Im Nike Flagship Store in Tokio können selbst die Schuhe fliegen. Ausgedacht hat sich dies der Architekt Masamichi Katayama von Wonderwall.
Im Nike Flagship Store in Tokio können selbst die Schuhe fliegen. Ausgedacht hat sich dies der Architekt Masamichi Katayama von Wonderwall.
Kozo Takayama
Diese Lampen erinnern ein bisschen an die Lampe vom Zahnarzt. Aber gutes Licht ist schliesslich auch für die Schuhe und Taschen von Patrick Cox wichtig. Sinato heisst der Architekt.
Diese Lampen erinnern ein bisschen an die Lampe vom Zahnarzt. Aber gutes Licht ist schliesslich auch für die Schuhe und Taschen von Patrick Cox wichtig. Sinato heisst der Architekt.
Toshijuki Yano
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In diesen Shoppingcentern, Flagshipstores oder kleinen Boutiquen könnte man beinahe das Einkaufen vergessen. Stararchitekten wie Zaha Hadid, Daniel Libeskind oder Junya Ishigami haben alle Tricks ausgepackt, um die Geschäfte und vor allem die Schuhe, Kleider, Diamanten oder Edelpralinés möglichst perfekt in Szene zu setzen. So fliegen beim Nike Flagship Store in Tokio Schuhe durch die Luft, bei Yohji Yamamoto in New York wähnt man sich in einer optischen Täuschung und bei Emporio Armani wird einem beinahe schwindlig vor lauter Kurven und Rolltreppen.

Das Buch «Shopping Architecture Now!» hat die erstaunlichsten Orte zum Einkaufen in aller Welt aufgespürt. Vom ungewönhlichen Londoner Zeitungskiosk bis zum surrealen Shoppingcenter in Taiwan. Auch die Schweiz darf sich zu dieser Liste zählen, mit dem Einkaufs- und Freizeitzentrum Westside von Daniel Libeskind in Bern.

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