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Internationaler AufrufRund 2000 Klimastreikende demonstrieren in Bern

Die Demonstrierenden sind bunt durchmischt: Neben vielen jungen Leuten laufen auch Familien und Seniorinnen mit.
Die heutige Demonstration soll insbesondere auf die Ende Oktober stattfindende Weltklimakonferenz aufmerksam machen.
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Die 17-jährige Emmentalerin Meret Schefer hat die Klimademo mitorganisiert.
28 Kommentare
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    Ueli Wattenwyl

    Klimademos bringen nichts. Sie bringen nichts, da die Umsetzung weder zielgerichtet, noch koordiniert, noch ggf. getroffene Entscheidungen revidiert werden. Beispiele?

    Schweiz: wir klagen gegen den Bau von Windrädern wegen Verunschönung der Landschaft, bejubeln die Axpo, die gewinnorientiert Solarzellen an einen Staudamm klebt, verlangsamen nicht die Abschaltung der KKW und den Verlust unserer Eigenständigkeit, sondern setzen auf Gas und bezahlen Russlands bewusst hochgeschraubte Preise.

    Deutschland: BMW entwickelt ein Wasserstofffahrzeug und die tolle Frau Merkel würgt das Projekt ab und nötigt einige Jahre später die Automobilindustrie zur übertrieben schneller Entwicklung von E-Fahrzeugen, auch durch überzogen hohe Abgasnormen seitens der EU und verurteilt diese Unternehmen, als sie in ihrer Not mittels einer Software die Abgaswerte schönen.

    Sind diese beiden Länderbeispiele der Beweis einer durchdachten, konsequent umgesetzten Strategie?

    Nein. Es ist ein Steuern auf Sicht, gepaart mit viel Egoismus und noch mehr Eigennutz. Dem Volk als riesige Zukunftsshow verkauft!

    Wenn, dann müssen Alt und Jung, Wirtschaft, Wissenschaft und Politik sich zusammensetzen und nicht nur Ziele formulieren, sondern auch den Weg dahin. Wir können nicht einfach den Schalter umlegen und behaupten jetzt ist alles anders und besser.

    Sondern wir müssen Schweiz-, Europa-, Weltweit einen Weg finden wie wir, auch bei längerer Beibehaltung ungeliebter Energiegewinnung, ökologischer werden!!!