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Abstimmung vom 27. SeptemberKinderabzug: Der Überblick

Die Fremdbetreuung der Kinder geht ins Geld und soll durch höhere Steuerabzüge gemildert werden.

Darum gehts

Das sagen die Befürworter

Das sagen die Gegner

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cpm/sda

18 Kommentare
    A. Troxler

    Nach meiner Ansicht alles nur Schönschwätzerei und Symptombekämpfung. Gut qualifizierte Elternteile, ob Vater oder Mutter, bilden nicht die Mehrheit des KITA-Clientels, sondern es sind die Anderen, die mit duchschnittlichen Löhnen, wovon es in der CH mittlerweile eben deren 2 braucht, um eine Familie gründen und halten zu können. Dieses Thema ist u.a. eine direkte Folge von Zuwanderung und "Frauen zurück zur Arbeit", was von Wirtschaft und Industrie mit Lohndumping seit 30 Jahren ausgenutzt wird.

    Womit der Unnutz dieser Entlastung bei der direkten Bundessteuer bereits erklärt ist, zumal ich mich schon frage, wie 25 kCHF pro Kind und Jahr für Fremdbetreuung zusammen kommen können. KITA = Schattenindustrie?

    Selbst haben wir 5 Kinder: die Mutter konnte sich während ca. 10 Jahren auf die Kinder konzentrieren, ich habe zeitweise mein Pensum angepasst und wir haben keinen Rappen für Fremdbetreuung, Schulunterstützung etc. ausgegeben. Gleichzeitig mussten wir auch nicht zusätzlich entlastet werden.

    Ich unterstütze gerne Leute und Familien, die es nötig haben. Dies trifft hier nicht zu.

    Darum unser klares NEIN zu dieser Vorlage.