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Trifft es hartKinder schlittern wegen der Corona-Krise in die Armut

Die Zahl der Kinder in Not steigt. In den nächsten Jahren dürften Tausende von der Sozialhilfe abhängig sein. Caritas fordert Familienergänzungsleistungen für die gesamte Schweiz.

Freiwillige in Genf bei den Vorbereitungen auf eine Solidaritätsaktion.
Freiwillige in Genf bei den Vorbereitungen auf eine Solidaritätsaktion.
Foto: Keystone

Als Kind in Armut aufzuwachsen, bedeutet nicht einfach, weniger Geld zu haben, sondern auch fehlende Gspändli, niedrige Schulbildung, ungesundes Essen, minderwertige Wohnsituation, anfällige Gesundheit. Und ganz generell: schlechtere Karten für das Leben.

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