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Kehrtwende in KehrsatzGemeinderat hat doch nicht «Fusionitis»

Noch ist offen, ob Kehrsatz sich Bern zuwendet.

Parteien für Abklärungen

Entscheid wohl an Urne

9 Kommentare
    Charly Einstein

    Es ist klar zu hoffen, dass v.a. die jungen und jung gebliebenen Chäsitzer StimmbürgerInnen sich an der Urne gegen die Kleingeistigkeit der alten weissen SVP-Männer und FDP-Frauen in unserem Gemeinderat zur Wehr setzen werden.

    Bei den fortschrittlichen ChäsitzerInnen tönt es nämlich anders: Das reale Leben der Mehrheit der ChäsitzerInnen ist klar auf die Stadt Bern ausgerichtet. Dies gilt beruflich, sozial, kulturell, sportlich, politisch, medial, usw. Bern ist somit klar der Lebensraum der allermeisten ChäsitzerInnen. Viele sagen, warum nicht auch dort mitbestimmen? Und: Die Stadt Bern erbringt klar bessere (qualitative & quantitative) Leistungen für Ihre Einwohner. Warum sollte Kehrsatz da nicht mitgestalten und -profitieren?

    Es ist gut, dass alle ChäsitzerInnen über fortschrittliche Ideen an der Urne entschieden dürfen. Den ängstlichen Spielchen der alten, weissen SVP-/FDP-Frauen und -Männer könnte hier durchaus eine Absage erteilt werden.

    Eine Fusion ist immer ein Zukunftsprojekt mit grundsätzlich vielversprechendem Potenzial für alle. Gerade für Kehrsatz könnte dies neuen Schwung auslösen und den jüngeren, fortschrittlicheren ChäsitzerInnen Flügel verleihen.