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Längenschachen in OberhofenKanton musste Zebrastreifen entfernen

Auf der Geraden im Längenschachen entfernte der Kanton einen Zebrastreifen. Der Grund: Zwei Gesetzesanforderungen konnten nicht mehr erfüllt werden.

Wo braucht es zwingend Zebrastreifen? Wo ist das Queren der Strasse womöglich sicherer, wenn lediglich in der Strassenmitte eine Insel ist? Welche Vorschriften müssen eingehalten werden?

Bei dieser Bushaltestelle im Längenschachen in Oberhofen hat der Kanton den Belag ersetzt und die gelben Markierungen für den Zebrastreifen entfernt, die Mittelinsel jedoch als Wartemöglichkeit für Fussgängerinnen und Fussgänger belassen.
Bei dieser Bushaltestelle im Längenschachen in Oberhofen hat der Kanton den Belag ersetzt und die gelben Markierungen für den Zebrastreifen entfernt, die Mittelinsel jedoch als Wartemöglichkeit für Fussgängerinnen und Fussgänger belassen.
Foto: Patric Spahni

Vor einigen Monaten ersetzte der Kanton im Längenschachen in Oberhofen den Teerbelag an der Einmündung von der Staatsstrasse in die Aeschlenstrasse. Dabei entfernte er bei der stadtauswärts gelegenen Bushaltestelle den Zebrastreifen, die Verkehrsschutzinsel in der Strassenmitte dagegen wurde beibehalten.

Peter Trevisan, Präsident des Vereins Proberhofen, findet, dass seither die Sicherheit der Fussgängerinnen und Fussgänger beim Queren an dieser Stelle nicht mehr gewährleistet ist. Er möchte den Grund für diesen Entscheid in Erfahrung bringen und hat sich bei der Redaktion gemeldet.

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