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Gastkommentar zum USZ-SkandalKannibalismus am ärztlichen Ethos

Was spielt sich hinter der Glastür ab? Der Haupteingang zum Universitätsspital Zürich.
17 Kommentare
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    André Gujer

    Unser Materialismus, der die Tendenz hat, alles aus der Materie erklären zu wollen, kann letztendlich keine absolute Ethik begründen. Die daraus folgende fehlende Fairness verlangt nach dem absoluten Staat, der Diktatur, welche den Mangel der individuellen Disziplin kompensieren soll. Vor 500 Jahren lehnten die Reformatoren den absoluten Staat der Philosophen und der römischen Kirche ab. Sie sprachen vom Staat als Notwehr, dem man als von Gott eingesetzt gehorchen muss, der aber nie absolut recht hat, sondern wie die sichtbare Kirche Fehlerhaft ist und immer reform fähig bleiben muss. Wie reformiert man das Gesundheitswesen? Es wird nie perfekt sein. Aber man kann das Gute fördern mit Wahrheit, Disziplin, Fairness, Weisheit, Freiheit, Liebe, sinnvolles Leben, Freude, der positiven Gestaltung des Lebens, der Schönheit. Dagegen kämpfen in uns die Kräfte des Todes, der Sünde, der Habsucht, des Geizes, des unbherrschten Machthungers, der Verborrtheit, der Perversion des Guten,der Torheit, der Zerstörung. Am Besten hilft hier: zu Jesus gehen. Er hat diese Schuld übernommen und dafür am Kreuz bezahlt. Auch für korrupte Ärzte ging Jesus ans Kreuz. Und dann kommt Ruhe ins Herz und Jesus hilft, die korrumpierte Seele zu heilen. Luther begann seine Reformation mit der ersten seiner 95 Thesen, dass man jeden Tag Busse tun soll, dass heisst zu Jesus gehen. Dann kommt alles gut. Er hilft auch, dass die Gesetze vernünftig geschrieben werden +auch der Hausarzt wieder normal arbeiten kann.