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US-Vize in MexikoKamala Harris will Mittelamerikanern eine Perspektive bieten

«Kommen Sie nicht»: US-Vizepräsidentin Kamala Harris in Mexiko. (8. Juni 2021)

130 Millionen Dollar für Mexikos Arbeitsmarktreformen

SDA/chk

20 Kommentare
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    Bruno Meier II

    Man sollte fragen, warum die Flüchtlinge kommen, denn niemand verlässt seine Heimat einfach so aus Spass. Meistens gibt es gute Gründe dafür und die Länder die sich darüber beklagen sind oft selbst darin verwickelt. Als gutes Beipiel sei hier Syrien erwähnt.

    Wenn wir Guatemala anschauen, so ist der Flüchtlingsstrom gestartet, nachdem der gewählte Präsident Jacobo Arbenz eine Bodenreform durchführte, welche der United Fruit Company (heute Chiquita) nicht gefiel, da sie ihr Monopol verloren hätte. Sie intervenierte beim amerikanischen Staat, welche mit Hilfe der CIA einen Militärputsch durchführte. Seither hat sich das Land nicht erholt, das Militär ist weiterhin defacto an der Macht und die Gewalt sehr hoch.

    Als aktuelles Beispiel können wir Nicaragua nehmen, Seit die jetzige Regierung an der Macht ist, ist der Flüchtlingsstrom stark zurück gegangen. Da sie aber links gerichtet ist, gefällt dies einigen Ländern nicht, welche die Regierung stürzen möchte. Das Resultat davon wäre wieder ein starker Flüchtlingsstrom.

    Man kann also nicht einfach Länder ausbeuten und davon ausgehen, dass dies alle mitmachen und brav in ihrem Heimatland bleiben.